Irmgard Maria Burtscher
Seminare und Vorträge
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Paderborn, 27. Oktober 2012
Edith-Stein Berufskolleg
 
Mit allen Sinnen draußen und drinnen

Wir begeben uns gemeinsam auf alltägliche, für Kinder unter drei Jahren wichtige und spannende, Entdeckungsreisen. Weltentdeckungen müssen aber auch nachhaltig verankert und verarbeitet werden. Spiele, sich wiederholende Beobachtungen, einprägsamen Reime, Experimente, kreative Ausdrucksformen sind dafür geeignete Mittel. Auch projekthaftes Vorgehen zu ausgewählten Themen wird im Seminar erprobt. Dies alles geschieht vor dem Hintergrund eines schlüssigen Konzeptes, das die immense Bedeutung dieser frühen Bildungszeit in der Kita unterstreicht.

Ockenheim, 13. bis 14. September 2012
Bildungsstätte Kloster Jakobsberg
 

Mit allen Sinnen draußen und drinnen

Wir begeben uns gemeinsam auf alltägliche, für Kinder unter drei Jahren wichtige und spannende, Entdeckungsreisen. Weltentdeckungen müssen aber auch nachhaltig verankert und verarbeitet werden. Spiele, sich wiederholende Beobachtungen, einprägsamen Reime, Experimente, kreative Ausdrucksformen sind dafür geeignete Mittel. Auch projekthaftes Vorgehen zu ausgewählten Themen wird im Seminar erprobt. Dies alles geschieht vor dem Hintergrund eines schlüssigen Konzeptes, das die immense Bedeutung dieser frühen Bildungszeit unterstreicht.

Forschen und Entdecken mit Kindern unter drei Jahren bedeutet: aufmerksam zu sein für aktuelle Interessen und Bedürfnisse der Kindern, Kinder in ihrem Umfeld zu beobachten, aber auch das Umfeld genau zu beobachten, die Beobachtungen zu interpretieren, um daraus Schlüsse zu ziehen und Impulse geben. Es bedeutet dann auch abzuwarten, wie Kinder auf diese Impulse reagieren, um daraufhin erneut pädagogisch tätig zu werden.

Im Seminar geht es um grundlegende vertraute Konzepte, die für Kinder unter drei Jahren von großer Bedeutung sind. Durch die alltägliche spielerische Auseinandersetzung mit diesen Konzepten erwerben sich Kinder ein fundamentales Weltverständnis. Das gibt ihnen Sicherheit und ein Gefühl für Verlässlichkeit.

Ziele:

  • Die ersten drei Jahre als Bildungszeit erkennen
  • Alltagserfahrungen von Kindern zum Bildungsanlass nehmen
  • Individuelle Lernprozesse bewusst wahrnehmen, begleiten, unterstützen, erweitern und dokumentieren
  • Praktische und theoretische Grundlagen für die Arbeit mit unter Dreijährigen.

Zielgruppe:

Pädagogische Mitarbeiter/Innen in Krippe und Kindertageseinrichtungen, Eltern-Kind-Gruppen, Tagespflegepersonen


München, 13. Juli 2012
Bauindustrie-Zentrum Stockdorf
Jurysprecherin bei der
Abschlussveranstaltung zum Kindergartenwettbewerb "Es funktioniert?!" - Kinder in der Welt der Technik


Laudatio "Wir bauen eine Lehmhütte"

Gerolfingen, 29. März 2012
 
Naturwissenschaft, die Freude macht - Teil 2

Im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan geht es auch um fragende und forschende Kinder sowie um die Themen der elementaren Naturwissenschaft und Technik. Was ist darunter zu verstehen? Wie lernen Kinder und wie können diese Bildungsbereiche in den Alltag der Kindertageseinrichtung, aber auch in Projekte eingebaut werden?
Erleben Sie sich selbst als Forscher/-innen und Tüftler/-innen. Der Alltag steckt voller Überraschungen. In der Fortbildung geht es auch darum, selbst eine forschende Haltung zu entwickeln.

Der zweite Seminartag dient der Vertiefung und Erweiterung von Themen und Methoden und dem Austausch von Erfahrungen. (Erster Seminartag: 16. Februar 2012).

Neumarkt, 8. März 2012
Kloster St. Josef
Warum gibt es Schatten?

In der Fortbildung steht das entdeckende Lernen im Mittelpunkt. An Hand eines inhaltlichen Schwerpunktes soll das "Handwerkszeug" für eine vertiefte, langfristige und nachhaltige technisch/naturwissenschaftlich/mathematische Bildung (Welt-Erkundungen) im Kindergarten erprobt werden.
Es geht darum, spielerisch und an Hand gezielter, wohl überlegter Impulse Kindern eine differenzierte Zugangsweise zu einem ausgewählten Alltagsphänomen zu ermöglichen. Kinder sollen erleben was es heißt, ein Phänomen in seiner Vielgestaltigkeit zu "verstehen", Gelerntes/Verstandenes handelnd in neue Situationen umzusetzen, eigne Schlussfolgerungen zu ziehen, in der Forschergemeinschaft die Welt zu erkunden und Lerenprozesse zu dokumentieren.

Schwerpunktmäßig soll das Phänomen "Schatten" untersucht werden:
das Phänomen Schatten das ganze Jahr über in unterschiedlichen Alltagssituationen aufgreifen, immer wieder vertiefen, dabei neue Aspekte entdecken, Begriffe bilden, Erkundungsspiele ausdenken ...
Vielseitige Informationen zum Alltagsphänomen Schatten; das Phänomen Schatten in Bezug auf elementare Naturwissenschaft, Astronomie, Mathematik, Zeitmessung, Kunst ...

Neumarkt, 7. März 2012
Kloster St. Josef
Alles was sich dreht

In der Fortbildung steht das entdeckende Lernen im Mittelpunkt. An Hand eines inhaltlichen Schwerpunktes soll das "Handwerkszeug" für eine vertiefte, langfristige und nachhaltige technisch/naturwissenschaftlich/mathematische Bildung (Welt-Erkundungen) im Kindergarten erprobt werden.
Es geht darum, spielerisch und an Hand gezielter, wohl überlegter Impulse Kindern eine differenzierte Zugangsweise zu einem ausgewählten Alltagsphänomen zu ermöglichen. Kinder sollen erleben was es heißt, ein Phänomen in seiner Vielgestaltigkeit zu "verstehen", Gelerntes/Verstandenes handelnd in neue Situationen umzusetzen, eigne Schlussfolgerungen zu ziehen, in der Forschergemeinschaft die Welt zu erkunden und Lerenprozesse zu dokumentieren.

Schwerpunktmäßig soll die Bewegungsform "Drehen" untersucht werden:
Sinnliche, technische, experimentelle ... Erkundungen zur Bewegungsform Drehen und speziellen Themenstellungen (wie beispielsweise Räder, Zahnrad, Karussell, Kreisel, unsere Erde ...).
Integration in übergeordnete Themenbereiche; Projektarbeit und Alltagserkundungen ...

Gerolfingen, 16. Februar 2012
 
Naturwissenschaft, die Freude macht - Teil 1

Im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan geht es auch um fragende und forschende Kinder sowie um die Themen der elementaren Naturwissenschaft und Technik. Was ist darunter zu verstehen? Wie lernen Kinder und wie können diese Bildungsbereiche in den Alltag der Kindertageseinrichtung, aber auch in Projekte eingebaut werden?
Erleben Sie sich selbst als Forscher/-innen und Tüftler/-innen. Der Alltag steckt voller Überraschungen. In der Fortbildung geht es auch darum, selbst eine forschende Haltung zu entwickeln.

Am ersten Seminartag erproben wir gemeinsam Inhalte und Methoden des forschenden Lernens in technischen Themenfeldern. Erkundungen in der eigenen Praxis werden vorbereitet (zweiter Seminartag: 29. März 2012).

Papenburg, 3. Februar 2012
Historisch-Ökologische Bildungsstätte (HÖB)
Methoden und Inhalte des elementaren Forschens
Einsatzmöglichkeiten in der Bildung für nachhaltige Entwicklung


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